Meditation

Der klassische Weg zur Ruhe ist der der Meditation.
Ursprünglich stammt dieser Begriff aus dem lateinischen und bedeutet über etwas „nachsinnen“, oder „nachdenken“, aber auch „sich üben“.

Ein Ziel der Meditation ist, sich zum Beispiel sich mit einem Wort, einem Gedanken oder Satz zu beschäftigen. Dabei lässt man gleichzeitig alle anderen Gedanken, Gefühle und Reize vorüberziehen, ohne sie zu beachten.

Charakteristisch dabei ist, dass sich während der Meditation ein veränderter Bewusstseinszustand einstellt. Dieser unterscheidet sich deutlich von unserem Alltagsbewusstsein und ähnelt eher einer Trance.

Dies zeigt sich deutlich an der Hirnstromkurve. Hier treten vermehrt sogenannte Alphawellen auf, die sonst nur zwischen Wachen und Schlafen oder in tiefer Entspannung erkennbar sind.

In dieser Hinsicht bietet auch das Autogene Training mehr Möglichkeiten, als die bloße körperliche Entspannung. In der Erweiterung zur autogenen Meditation, umfasst diese das gesamt Spektrum von Entspannung, Innensschau, Bewußtseinserweiterung und Einsicht in höheres Sein.

 

weiterführende Literatur:

Autogenes Training Oberstufe - WEGE IN DIE MEDITATION
Dipl. Psych. H. Brenner

Ulrike Kesselheim
Dipl. Entspannungspädagogin

Neuwieder Straße 93a
56588 Waldbreitbach

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